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FreikarteBata Industrials hat mit KatanaPIM verstreute Tabellenkalkulationen in eine optimierte Quelle der Wahrheit verwandelt. In diesem Blogbeitrag – basierend auf dem Kega-Podcast mit Kenneth Freichmann – erfahren Sie, wie das Unternehmen 120 Stunden pro Monat eingespart, das Kundenerlebnis verbessert und Produktdaten in einen strategischen Vorteil verwandelt hat.

Dieser Blogbeitrag ist inspiriert vom Kega -Podcast „Dealen met Digital” von Dirk van Eunen inspiriert, in dem Kenneth Freichmann, Digital Experience & E-Commerce Lead bei Bata Industrials, zu Gast ist . In dieser Folge berichtet Kenneth, wie Bata mit Produktinhalten umgeht und wie ihr PIM (KatanaPIM) zur Grundlage für eine konsistente, skalierbare Produktkommunikation wurde.
Als Kenneth Freichmann zu Bata Industrials kam, fiel ihm sofort das Chaos bei den Produktdaten auf: Überall Excel-Tabellen, uneinheitliche Terminologie und keine einheitliche Quelle für digitale oder gedruckte Inhalte.
Die gleiche Funktion hätte je nach Verwendungsort fünf verschiedene Namen. Das zeugt nicht von Kompetenz – und verwirrt den Leser.
Diese Inkonsistenz wirkte sich auf alles aus, von E-Commerce-Produktseiten bis hin zu PDF-Datenblättern. Die Lösung? Ein zentrales Produktinformationssystem.
Wir wollten eine einzige Quelle für unsere Produktinformationen, damit alles, was Sie erstellen – sei es eine Website oder ein gedrucktes Datenblatt – überall dieselbe Sprache spricht.
Obwohl das gesamte Unternehmen ein besseres System befürwortete, musste Kenneth die Investition dennoch rechtfertigen .
Ich habe eine Servicekarte erstellt, um zu zeigen, wo Produktdaten fließen und wie viel Zeit für deren Verwaltung aufgewendet wird. Dann habe ich die Stunden berechnet, die wir einsparen würden. Das machte es finanziell konkret.
Das Ergebnis: geschätzte 120 Arbeitsstunden Einsparung pro Monat und ein reibungsloserer Markteinführungsprozess. Es ging nicht nur um die Zentralisierung von Daten. Es ging darum, Zeit zu sparen und Komplexität zu reduzieren.
Bata Industrials benötigte ein System, das benutzerfreundlich und über verschiedene Abteilungen hinweg skalierbar war. Kenneth bezog 6 bis 8 interne Stakeholder in die Vorführungen der Anbieter ein und nutzte eine einfache Scorecard, um die Entscheidung zu treffen.
Wir haben keine besonders hohe durchschnittliche digitale Kompetenz im Unternehmen, daher musste das System benutzerfreundlich sein.
Wir haben die Anbieter hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Servicelevel und Eignung der Lösung für unsere Arbeitsweise bewertet. Der Anbieter mit der höchsten Punktzahl hat es geschafft.
Nach der Auswahl begann die eigentliche Arbeit – angefangen mit einem robusten Datenmodell, das sowohl für interne Teams als auch für externe Käufer geeignet ist.
Intern muss es einfach sein, Daten anzureichern. Extern müssen die Produktinformationen selbsterklärend sein, damit Kunden nicht zweimal darüber nachdenken müssen.
Anstelle von vagen oder technischen Codes werden Begriffe in einfacher Sprache geschrieben.
Beispielsweise wird anstelle von technischen Codes wie„FO“ (für„kraftstoff- und ölbeständige Laufsohle“) nun der vollständige Begriff verwendet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Bedeutung auch für Personen, die keine Experten für Sicherheitsschuhe sind, sofort klar ist.
Sie möchten nicht, dass die Leute nachdenken müssen. Selbst Experten profitieren davon, wenn sie den vollständigen Begriff sehen, anstatt sich merken zu müssen, wofür ein Code steht.
Mit dem PIM sind die Produktdaten nun konsistent, vollständig und enthalten sogar Links zu Produktbildern.
Einige Kunden erzählten mir, dass sie pro Produktdaten-Upload 10 bis 20 Stunden Zeit gespart haben – einfach weil alles, was sie brauchen, bereits vorhanden ist, einschließlich Links zu Produktfotos.
Es geht nicht nur um Effizienz. Es geht auch darum, Service zu bieten und ein bevorzugter Lieferant zu werden.
Das ist einer der Grundpfeiler unserer Strategie – ein Lieferant zu sein, mit dem man gut zusammenarbeiten kann.
Kenneth sieht PIM als strategischen Wegbereiter und nicht nur als operatives Werkzeug.
Ich nenne es „Product Information Excellence“ – PIE. Die Strategie besteht darin, unser Serviceniveau zu erhöhen, insbesondere für B2B-Kunden.
Durch die Bereitstellung vollständiger, klarer und zuverlässiger Produktinformationen positioniert sich Bata als Autorität im Bereich Sicherheitsschuhe.
Je besser unsere Produktinformationen sind, desto weniger müssen unsere Vertriebspartner nachdenken oder Anpassungen vornehmen. Das ist das Ziel.
Auch wenn das PIM live ist, geht die Arbeit weiter. Produktnormen entwickeln sich weiter. Die Marktbedürfnisse ändern sich. Und die Technologie schreitet voran.
Ein PIM ist nie fertig. Man wird immer daran feilen. Aber wenn man dies auf der Grundlage von Marktkenntnissen und Kundenfeedback tut, ist es niemals vergebliche Mühe.
Kenneth beschäftigt sich bereits mit KI für Analysen und Content-Unterstützung:
Ich würde gerne eine Konversationsschnittstelle fragen: „Was sind die am wenigsten verbreiteten Spezifikationen bei den meistverkauften Schuhen?“ Das würde die Produktentwicklung noch intelligenter machen.
Hören Siesich Folge 16 von „Dealen met Digital” von Kega an, moderiert von Dirk van Eunen.
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