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FreikarteEntdecken Sie vier reale PIM-Anwendungsfälle, mit denen sich jeder wachsende Einzelhändler identifizieren kann. Erfahren Sie, wie ein PIM dabei hilft, Produktdaten zu zentralisieren, den Multi-Channel-Vertrieb zu vereinfachen, die Content-Qualität zu verbessern und effizient in neue Märkte zu expandieren.

Mit dem Wachstum Ihres Einzelhandelsgeschäfts steigt auch die Komplexität Ihrer Produktdaten.
Von der Verwaltung Tausender SKUs bis hin zum Verkauf auf mehreren Marktplätzen – es dauert nicht lange, bis Produktinformationen zu einem Vollzeitproblem werden.
Tabellen vermehren sich, Daten werden inkonsistent und jeder Kanal scheint eine andere Sprache zu sprechen. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Bei einer kürzlich durchgeführten Demo mit einem etablierten Online-Händler haben wir untersucht, wie diese alltäglichen Herausforderungen im realen Leben auftreten – und wie ein PIM Einzelhändlern helfen kann, wieder die Kontrolle zu erlangen.
Dieser Einzelhändler ist seit über einem Jahrzehnt im Geschäft und verwaltet einen Katalog mit rund 15.000 Produkten. Er verkauft hauptsächlich im B2C-Bereich, bereitet jedoch derzeit die Einführung einer B2B-Plattform vor. Darüber hinaus verkauft er bereits über große Marktplätze wie Bol.com und Amazon sowie Google Shopping, die alle über einen Channel Integrator miteinander verbunden sind.
Es ist ein starkes Setup – aber ihr aktueller Produktmanagementprozess bremst sie aus.
Bevor er sich mit PIM befasste, stand dieser Einzelhändler vor Herausforderungen, die viele wachsende Einzelhändler kennen:
Während der Demo haben wir untersucht, wie ein spezielles PIM diese Probleme lösen und Einzelhändlern wie ihnen (und Ihnen) helfen kann, schneller, intelligenter und mit weniger Kopfzerbrechen zu wachsen.
Herausforderung: Produktdaten sind über verschiedene Systeme verstreut, was zu langsamen Aktualisierungen und kostspieligen Fehlern führt.
Lösung: Ein PIM fungiert als zentrale Informationsquelle, in der alle Produktinformationen gespeichert, strukturiert und validiert werden.
Mit Tools wie einem Automapper können Einzelhändler vorhandene Produktdaten – sei es aus dem Webshop, aus Excel-Dateien oder aus Lieferantenlisten – schnell importieren und Felder automatisch zuordnen.
Sobald das PIM eingerichtet ist, verbindet es sich mit dem gesamten Technologie-Stack des Einzelhandels (Webshop, Channel Integrator, ERP und zukünftige B2B-Plattform) und stellt sicher, dass jede Aktualisierung sofort überall übernommen wird.
Herausforderung: Das Anreichern und Bearbeiten von Produkten direkt im Webshop ist langsam und repetitiv.
Lösung: Das PIM wird zum zentralen Ort für die Verwaltung von Anreicherungen – von Beschreibungen und Spezifikationen bis hin zu SEO-Feldern.
Dank einer hierarchischen Struktur (Großelternteil → Elternteil → Kind) können Einzelhändler gemeinsame Informationen wie Größen oder Farben für verschiedene Produktvarianten wiederverwenden und so doppelte Arbeit vermeiden.
Strukturierte Eingabefelder wie „Optionen“ oder „Multi-Optionen“ tragen zur Konsistenz bei – so gibt es keine „rot“, „Rot“ und „hellrot“ mehr, die über Ihre Daten verstreut sind.
Das Ergebnis? Saubere, standardisierte Produktinformationen, die überall veröffentlicht werden können.
Herausforderung: Jeder Marktplatz und jede Plattform hat einzigartige und sich ständig ändernde Anforderungen – diese manuell zu verfolgen, ist nahezu unmöglich.
Lösung: Mit dem PIM können Einzelhändler Attributgruppen erstellen, die den spezifischen Regeln jedes Kanals entsprechen (z. B. „Bol.com Required Attributes“).
Ein integriertes Workflow- und Validierungssystem kennzeichnet fehlende Daten sofort. Wenn ein Marktplatz seine Anforderungen aktualisiert, kann der Einzelhändler genau sehen, welche Produkte Aufmerksamkeit erfordern – selbst bei 15.000 Artikelnummern.
Nach Fertigstellung werden die angereicherten Produktdaten in den Channel Integrator übertragen und stehen dann für die nahtlose Verteilung an alle Vertriebskanäle bereit.
Herausforderung: Eine internationale Expansion oder die Einführung eines B2B-Kanals bedeutet, dass mehrere Sprachen und marktspezifische Inhalte verwaltet werden müssen.
Lösung: Das PIM unterstützt die Lokalisierung, sodass Einzelhändler Übersetzungen direkt neben den Originaldaten verwalten können – und so für Genauigkeit und Konsistenz in allen Märkten sorgen.
KI-Tools können zwar bei der Übersetzung helfen, aber ein Human-in-the-Loop- Ansatz gewährleistet hochwertige, produktspezifische Inhalte, die den Anforderungen jedes Marktes entsprechen.
Diese Struktur ermöglicht es Einzelhändlern, neue Regionen zu erschließen oder neue Plattformen zu starten, ohne bestehende Arbeitsabläufe zu stören.
Ein PIM ist nicht nur für große Unternehmen gedacht – es ist für jeden Einzelhändler, der intelligenter wachsen möchte.
Durch die Zentralisierung von Produktdaten, die Vereinfachung der Anreicherung und die Kontrolle der Kanalanforderungen können Einzelhändler Zeit sparen, Fehler reduzieren und ihr Geschäft mit Zuversicht ausbauen.
Für diesen Einzelhändler würde die Implementierung eines PIM Folgendes bedeuten:
✅ Konsistente und genaue Produktdaten über alle Kanäle hinweg
✅ Schnellere Veröffentlichung und weniger Marktplatzfehler
✅ Effizientere Abläufe mit derselben Teamgröße
✅ Einfachere Expansion in B2B- und internationale Märkte
Denn bessere Produktdaten erleichtern nicht nur die Arbeit, sondern helfen Ihnen auch, mehr zu verkaufen.
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