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3. Februar 2026

Schnell skalieren? Diese 3 Datenengpässe bremsen Ihr Wachstum

Wachstum deckt operative Schwachstellen auf. Entdecken Sie die drei Produktdaten-Engpässe, die die globale Expansion verlangsamen, und erfahren Sie, wie Marken diese beseitigen können, um schneller zu skalieren.

Schnell skalieren? Diese 3 Datenengpässe bremsen Ihr Wachstum

Wenn Wachstum Schwachstellen aufdeckt

Wachstum ist spannend. Neue Kollektionen, neue Kanäle, neue Märkte. Oberflächlich betrachtet scheint alles in die richtige Richtung zu gehen.

Aber für viele Marken bringt Wachstum auch etwas Unangenehmes mit sich: Die Art und Weise, wie Produktdaten verwaltet werden, wächst nicht mit dem Unternehmen mit.

Was einst mit einem begrenzten Sortiment und einem kleinen Team gut funktionierte, beginnt unter Druck zu versagen. Manuelle Prozesse, Tabellenkalkulationen und Einzelmaßnahmen stehen plötzlich der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit im Weg. Dies gilt insbesondere dann, wenn Marken von einer traditionellen Struktur zu modernem E-Commerce und internationalem Vertrieb übergehen.

Fühlt sich das Wachstum schwerer an als nötig? Dann stoßen Sie wahrscheinlich auf einen (oder mehrere) dieser drei Datenengpässe.

1. Die Spreadsheet-Obergrenze: Wenn manuelle Importe alles verzögern

Tabellenkalkulationen sind oft der erste Schritt in Richtung Struktur. Sie sind bekannt, flexibel und einfach zu handhaben.

Das Problem? Sie sind nicht skalierbar.

Die Verwaltung von Produktdaten über CSV-Importe und -Exporte wird schnell zu einem Engpass, sobald Kollektionen wachsen oder die Anzahl der Märkte zunimmt. Die Einführung einer neuen Kollektion, die Anpassung von Preisen pro Region oder die Aktualisierung von Produktinformationen über mehrere Kanäle hinweg wird zu einer zeitaufwändigen, manuellen Aufgabe.

Jede Änderung dauert länger als erwartet. Jedes Update fühlt sich riskant an. Die Markteinführung verzögert sich, einfach weil die Tools mit dem Tempo nicht mithalten können.

Unternehmen, die effizient wachsen wollen, müssen über Tabellenkalkulationen hinausdenken und auf Systeme umsteigen, in denen Produktdaten einmalig verwaltet und überall übernommen werden, anstatt immer wieder neu erstellt zu werden.

2. Der Daten-Trichter: Wenn die Validierung bei einer Person landet

In vielen Organisationen fließen Produktinformationen vor der Live-Schaltung zu einem einzigen Endpunkt.

Verschiedene Teams liefern Daten zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Logistik haben alle Zugriff auf die Daten, aber niemand hat den vollständigen Überblick. Daher liegt die Endkontrolle oft bei einer einzigen Person.

Die Person überprüft fehlende Felder, korrigiert Unstimmigkeiten und füllt Lücken – oft unter Zeitdruck. Nicht weil es ihre Aufgabe ist, sondern weil es jemand tun muss.

Das lässt sich nicht skalieren.

Echtes Wachstum erfordert eine gemeinsame Arbeitsweise, bei der Teams keine unvollständigen Daten weitergeben, sondern von einem zentralen Ort aus zusammenarbeiten. Wenn alle mit derselben Quelle arbeiten und dieselben Informationen sehen, wird die Validierung Teil des Prozesses und nicht zu einer Rettungsaktion in letzter Minute.

3. Das Kanalproblem: Wenn die Inbetriebnahme Wochen statt Tage dauert

Die Expansion in neue Märkte oder Kanäle sollte ein Wachstumsmoment sein. In der Praxis wird sie jedoch oft zu einem Koordinationsalbtraum.

Jeder Kanal hat seine eigenen Anforderungen, Formate und Erwartungen. Ohne ein zentrales System kopieren Teams Daten, passen sie manuell an und überprüfen alles mehrmals, bevor es live gehen kann.

Das Ergebnis? Produkteinführungen dauern Wochen statt Tage.

Dies hemmt Experimente, schränkt die Flexibilität ein und macht Skalierungen schwerfällig und umständlich. Marken, die schnell agieren wollen, benötigen eine Struktur, in der Produktdaten stets vollständig, strukturiert und einsatzbereit sind – damit die Einführung eines neuen Kanals zu einem operativen Schritt wird und nicht zu einem Projekt.

Wachstum erfordert eine stärkere Basis

Diese drei Engpässe weisen alle auf dasselbe Problem hin: Das Wachstum schreitet schneller voran als die Art und Weise, wie Produktdaten organisiert sind.

Spreadsheets erreichen ihre Grenzen. Die Validierung bleibt bei einer Person hängen. Neue Kanäle live zu schalten, kostet zu viel Zeit. Dies sind keine strategischen Probleme, sondern operative Engpässe.

Unternehmen, die weltweit expandieren möchten, müssen Produktdaten als zentrales Kapital und nicht als Nebensache betrachten. Wenn Daten zentralisiert, geteilt und strukturiert sind, arbeiten Teams schneller, werden Markteinführungen vorhersehbar und fühlt sich Wachstum nicht mehr wie ein Kampf an.

De vraag is niet óf je merk kan groeien.
De vraag is of je operatie klaar is om mee te groeien.

Verfasst von

KatanaPIM hilft dabei, diese Engpässe zu beseitigen, indem es als zentrale Drehscheibe für Produktdaten fungiert. Durch das Sammeln, Anreichern, Validieren und Verteilen von Informationen an einem einzigen Ort arbeiten Teams schneller, werden Markteinführungen vorhersehbar und sind Produktdaten jederzeit für neue Kanäle und Märkte bereit.

Einfach zu bedienen, einfach zu integrieren und einfach zu implementieren: KatanaPIM unterstützt Wachstum, ohne zusätzliche operative Komplexität zu verursachen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Spreadsheets schalen nicht mit internationalem Wachstum mit.
  • Manuelle Arbeit verzögert Markteinführungen und Markterweiterungen.
  • Daten in Silos machen die Validierung zu einem Engpass.
  • Schalen fordert einen zentralen Datenhub für alle Teams.
  • Eine schnellere Markteinführung entsteht durch ein einziges System, nicht durch Kopieren.
  • Eine starke Datenbasis verhindert spätere Reibungsverluste.

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