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FreikarteEntdecken Sie, warum Composable Commerce und Headless Commerce die Zukunft der Webshop-Migration prägen. Lernen Sie wichtige Trends kennen, vermeiden Sie häufige Fallstricke und erhalten Sie Expertentipps zur Auswahl der richtigen Tools und Partner für eine flexible, skalierbare E-Commerce-Umgebung. Lesen Sie jetzt die praktischen Einblicke von Joachim bei Kega.

Die Art und Weise, wie wir die Migration von Webshops angehen, verändert sich. Da E-Commerce-Unternehmen mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Effizienz anstreben, werden traditionelle All-in-One-Plattformen zunehmend durch modularere Lösungen wie Headless Commerce und Composable Commerce ersetzt. Um mehr über diese modernen Strategien zu erfahren, haben wir mit Joachim von Kega gesprochen, einer Digitalagentur, die sich auf E-Commerce-Lösungen für den Einzelhandel, B2B und Großhandel spezialisiert hat. Joachim verfügt über langjährige Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei diesen Transformationen und gab uns wertvolle Einblicke, wie diese Ansätze erfolgreich umgesetzt werden können.
In diesem Blogbeitrag behandeln wir die wichtigsten Trends, die die Migration von Webshops heute prägen, darunter den Übergang zu Headless Commerce und Composable Commerce, und diskutieren, wie Unternehmen diese Strategien nutzen können, um ihre Online-Shops zukunftssicher zu machen.
Joachim hob einen bedeutenden Wandel hin zum Headless Commerce hervor, bei dem das Frontend eines Webshops von seinen Backend-Systemen entkoppelt ist. Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, hochgradig personalisierte Benutzererlebnisse zu schaffen, ohne an eine bestimmte Plattform gebunden zu sein, und bietet Flexibilität und schnelle Implementierung.
Darauf aufbauend ist modularer Handelauf, das noch einen Schritt weiter geht, indem es Unternehmen die Integration spezialisierter Tools für bestimmte Funktionen wie Content Management, Suche oder Treueprogramme ermöglicht. Diese modulare Strategie hilft Unternehmen, agil zu bleiben und ihre Systeme an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.
Joachim betonte auch den Anstieg der hybriden Migration, bei der Unternehmen schrittweise modernisiert werden. Durch die Beibehaltung bestehender Backend-Systeme und die Einführung eines modernen CMS oder anderer modularer Tools im Frontend können Unternehmen Risiken reduzieren, Änderungen schneller umsetzen und sofortige Vorteile erzielen.
Headless Commerce und Composable Commerce bieten zwar spannende Möglichkeiten, bringen jedoch auch eine Reihe von Herausforderungen mit sich – insbesondere bei der Migration von Webshops. Joachim wies darauf hin, dass eine der größten Hürden für Unternehmen darin besteht, ihr Minimum Viable Product (MVP) zu definieren. Man lässt sich leicht von den Möglichkeiten des Composable Commerce mitreißen und versucht, alle Funktionen auf einmal zu implementieren. Dies führt jedoch oft zu aufgeblähten Projekten, die den Zeitplan überschreiten und das Budget sprengen.
Eine weitere Herausforderung ist das Management der Komplexität. Beim Composable Commerce arbeiten Sie mit mehreren Tools und Systemen statt mit einer einzigen Plattform. Dies erfordert eine sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass alles reibungslos integriert wird, sowohl technisch als auch operativ. Für viele Unternehmen kann die Aussicht, ihre Backend-Systeme neu zu konfigurieren und gleichzeitig neue Frontend-Tools einzuführen, überwältigend sein.
Die Abstimmung zwischen den Beteiligten ist ein weiteres häufiges Problem. Bei so vielen zu treffenden Entscheidungen – von der Auswahl der Tools bis zur Priorisierung der Funktionen – sind eine klare Führung und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen unerlässlich. Ohne einen starken Produktverantwortlichen oder Entscheidungsträger können Migrationen aufgrund widersprüchlicher Prioritäten ins Stocken geraten.
Die Auswahl der richtigen Tools und Partner ist ein entscheidender Schritt bei jeder Webshop-Migration. Joachim betonte, wie wichtig es ist, zunächst eine Analysephase durchzuführen, um die Bedürfnisse des Kunden vollständig zu verstehen. Dazu gehören Interviews mit Stakeholdern und Kunden, um die ideale Customer Journey zu ermitteln und Lücken in der aktuellen Konfiguration zu identifizieren. Durch die Berücksichtigung der Employee Journey können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Teams gut gerüstet sind, um das Kundenerlebnis zu unterstützen.
Sobald die Anforderungen klar sind, besteht der nächste Schritt darin, Tools und Anbieter zu bewerten. Joachim merkte an, dass es wichtig ist, sich auf Lösungen zu konzentrieren, die den spezifischen Zielen des Kunden entsprechen und den besten Wert bieten. Anstatt sich automatisch für beliebte oder auffällige Tools zu entscheiden, sollte der Auswahlprozess Tests und Demos umfassen, um sicherzustellen, dass die ausgewählten Lösungen nahtlos in das Ökosystem passen.
Zusammenarbeit ist während dieses gesamten Prozesses von entscheidender Bedeutung. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kunden stellen Agenturen wie Kega sicher, dass jede Entscheidung gut informiert und auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist. Dieser kooperative Ansatz führt zu einer effektiveren Umsetzung und langfristigem Erfolg.
Die Migration eines Webshops muss nicht unbedingt eine große Herausforderung sein. Joachim hat einige wichtige Erkenntnisse geteilt, die Unternehmen dabei helfen sollen, diesen Prozess erfolgreich zu bewältigen:
Die Migration Ihres Webshops ist eine großartige Gelegenheit, Ihr Unternehmen zukunftssicher zu machen und eine skalierbare, flexible E-Commerce-Lösung zu schaffen. Ganz gleich, ob Sie einen Headless-Ansatz, Composable Commerce oder einen hybriden Ansatz in Betracht ziehen – die richtige Beratung ist dabei unerlässlich.
Kontakt Kega oder KatanaPIM noch heute, um zu erfahren, wie wir Sie bei der Migration Ihres Webshops mit maßgeschneiderten Lösungen und kompetenter Beratung unterstützen können. Unsere Teams helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Ziele zu definieren, die richtigen Tools auszuwählen und einen reibungslosen, erfolgreichen Übergang zu gewährleisten.
Sind Sie bereit, tiefer in die Erkenntnisse von Joachim einzutauchen? Sehen Sie sich hier das vollständige Interview an, um weitere praktische Tipps und Strategien zur Umgestaltung Ihres Webshops zu erhalten.
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