Webwinkel Vakdagen 2026? Wir sind dabei! 25. und 26. März, Stand Nr. 248. Kommen Sie vorbei und sagen Sie Hallo!
FreikarteEntdecken Sie, wie Einzelhändler PIM nutzen können, um Produktdaten zu verbessern, die Effizienz zu steigern und sich auf Trends wie den digitalen Produktpass vorzubereiten.

Der Einzelhandel verändert sich rasant, und wir bei KatanaPIM wissen, wie wichtig es ist, immer einen Schritt voraus zu sein. Aus diesem Grund haben wir uns kürzlich mit Chris Jobse, Gründer von PIMvendors und Experte mit über 25 Jahren Erfahrung in der Welt der Produktinformationen und des Einzelhandels, zusammengesetzt. Zusammen mit Raoul Straathof, unserem Produktmanager, diskutierten sie , wie Einzelhändler mit dem richtigen Ansatz für das Produktinformationsmanagement ihre Abläufe optimieren, ihren Umsatz steigern und sich auf die Zukunft vorbereiten können.
Verfolgen Sie das vollständige Gespräch mit dem PIM-Experten Chris Jobse, in dem wir uns eingehend mit der Rolle von PIM für Einzelhändler, der Bedeutung strukturierter Produktdaten und der Vorbereitung auf die nächsten großen Trends im E-Commerce befassen.
Einzelhändler haben oft Schwierigkeiten, Produktinformationen zu verwalten, die von verschiedenen Lieferanten stammen . Im Gegensatz zu Marken und Herstellern, die Produktdaten erstellen, erhalten Einzelhändler diese Daten oft in uneinheitlichen Formaten und unterschiedlicher Qualität. Chris betont die Notwendigkeit, diese eingehenden Daten zu harmonisieren und an Ihr internes Datenmodell anzupassen.
Wichtigste Erkenntnis: Einzelhändler benötigen ein PIM-System, das Daten aus vielen verschiedenen Quellen aufnehmen, normalisieren und für jeden Kanal individuell anpassen kann.
Viele Einzelhändler verwalten ihre Produktdaten immer noch in Tabellenkalkulationen. Laut Chris ist das eine tickende Zeitbombe. Fehler vermehren sich, wenn mehrere Abteilungen isoliert an denselben Daten arbeiten.
Ein modernes PIM-System wie KatanaPIM ermöglicht Teams die Zusammenarbeit in Echtzeit, optimiert Arbeitsabläufe und verkürzt die Markteinführungszeit erheblich.
Wenn Sie denselben Nike-Sneaker wie 20 andere Shops verkaufen, wie können Sie sich dann von der Masse abheben? Die Antwort liegt in der Bereicherung und Anpassung Ihrer Produktinhalte– etwas, das PIM ermöglicht. Auch wenn die technischen Daten identisch sein mögen, können sich Einzelhändler durch Beschreibungen, Bilder und SEO-Felder von der Konkurrenz abheben.
„Die Abmessungen sind immer gleich, aber kommerzielle Beschreibungen können Sie einzigartig machen.“
Einer der größten Fehler? Zu glauben, dass es bei PIM nur um das Tool geht. Chris betont, dass der Erfolg von PIM von Menschen, Prozessen und Governance abhängt. Mit unordentlichen oder inkonsistenten Daten ohne Strategie zu beginnen , macht die Sache nur noch schlimmer.
Fangen Sie klein an. Bereinigen Sie einen Teil Ihres Katalogs. Lernen Sie dazu. Dann skalieren Sie.
Wenn Ihr Unternehmen kein eigenes Datenteam hat, ist das kein Problem. Experten wie PIMvendors.com begleiten Unternehmen durch den gesamten Prozess. Sie bringen alle Beteiligten zusammen – Marketing, IT, E-Commerce, Lieferkette – und helfen dabei, Ziele abzustimmen, versteckte Prozesse aufzudecken und die ideale Lösung zu finden.
Historisch gesehen wurden PIMs als Marketinginstrumente betrachtet. Heute werden sie jedoch unternehmensweit eingesetzt (Lieferkette, IT, E-Commerce und mehr). Chris stellt die Idee vor, Ihren Tech-Stack mit PIM als Zentrum statt mit ERP zu beginnen. Diese Umstellung ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit und Inhaltskontrolle, insbesondere für Multichannel-Vertrieb und Omnichannel-Strategien.
Eines der aktuellsten Themen im Bereich Einzelhandelstechnologie? Der digitale Produktpass. Bis 2027 müssen Unternehmen detaillierte Nachhaltigkeitsdaten zu Produkten offenlegen, darunter Materialien, Herkunft der Herstellung, Reparaturanweisungen und Recyclingfähigkeit.
Chris erklärt, dass dies zwar überwältigend klingt, die meisten dieser Informationen jedoch mithilfe eines guten PIM-Systems verwaltet und verteilt werden können. Einzelhändler sollten jetzt damit beginnen, diese Daten von ihren Lieferanten anzufordern und ihre Systeme für deren Verarbeitung vorzubereiten.
GS1 bietet globale Standards für die Produktidentifizierung und den Datenaustausch– beispielsweise GTINs, Barcodes und strukturierte Produktattribute. Für Einzelhändler bedeutet dies:
Chris weist darauf hin, dass viele Branchen nun dazu übergehen, diesen Datenfluss über GS1 zu zentralisieren, anstatt dass jeder Einzelhändler seine Lieferanten um Daten in unterschiedlichen Formaten bittet. Dies spart nicht nur Zeit, sondern hilft den Lieferanten auch dabei, Compliance und Qualität in großem Maßstab zu verwalten.
„Wenn Lieferanten Daten an GS1 senden, profitieren alle davon – nicht nur Sie als Einzelhändler, sondern die gesamte Branche“, bemerkt Chris.
Neben Nachhaltigkeit und Gesetzgebung sieht Chris zwei wichtige Trends, die die Zukunft von PIM prägen werden:
Die Implementierung eines PIM bedeutet nicht nur, ein neues Tool einzuführen, sondern auch, die gesamte Arbeitsweise Ihres Unternehmens im Umgang mit Produktdaten zu überdenken. Wie Chris es ausdrückt: Ohne die richtigen Prozesse, Mitarbeiter und Denkweisen bringt Sie selbst die beste Software nicht weit.
Die gute Nachricht? Sie müssen nicht alles auf einmal überarbeiten. Fangen Sie klein an. Bereinigen Sie einen Teil Ihres Katalogs. Beziehen Sie die richtigen Leute in die Diskussion mit ein. Und bauen Sie darauf auf.
📍 Erleben Sie Chris live!
Besuchen Sie uns auf der Webwinkel Vakdagen vom 2. bis 3. April in Utrecht. Schauen Sie am Stand von KatanaPIM vorbei und nehmen Sie an Chris' Präsentation zum Thema „Digitale Produktpässe” teil. Bringen Sie Ihre Fragen mit – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
💬 Haben Sie vorher noch Fragen? Wenden Sie sich an KatanaPIM oder PIMvendors, um loszulegen.
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