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FreikarteBleiben Sie auch 2025 konform, wenn die EU die GPSD durch die GPSR ersetzt. Informieren Sie sich über die wichtigsten Änderungen in den Produktsicherheitsgesetzen, neue Verpflichtungen für Verkäufer und wesentliche Schritte zur Gewährleistung der Konformität. Von strengerer Rückverfolgbarkeit bis hin zu verbesserter Durchsetzung – erfahren Sie, wie sich Unternehmen anpassen und Strafen vermeiden können. Lesen Sie mehr!

Die Europäische Union (EU) hat die Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR) eingeführt, um die Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit (GPSD) zu ersetzen. Dieser Übergang bedeutet eine wesentliche Änderung der Produktsicherheitsgesetze und hat Auswirkungen auf Unternehmen, die Waren auf dem EU-Markt verkaufen. Die GPSR führt strengere Anforderungen an die Produktsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Marktüberwachung ein und verlangt von Herstellern, Importeuren und Händlern proaktive Strategien zur Einhaltung der Vorschriften.
Dieser Artikel befasst sich mit den wichtigsten Unterschieden zwischen GPSD und GPSR, den Compliance-Anforderungen für EU-Verkäufer und den konkreten Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen müssen, um auch 2025 weiterhin Zugang zum Markt zu haben.
Die seit 2001 geltende GPSD diente als grundlegender Rahmen für die Produktsicherheit innerhalb der EU. Aufgrund des technologischen Fortschritts, der zunehmenden E-Commerce-Aktivitäten und der Notwendigkeit eines stärkeren Verbraucherschutzes war sie jedoch nicht mehr zeitgemäß.
Die GPSR trat im Dezember 2024 vollständig in Kraft und schließt diese Lücken durch strengere Verpflichtungen, einen breiteren Anwendungsbereich und verbesserte Durchsetzungsmechanismen. Die Verordnung gilt für alle Non-Food-Konsumgüter und stellt sicher, dass diese strenge Sicherheits- und Konformitätsanforderungen erfüllen, bevor sie die Verbraucher in der EU erreichen.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen im Zusammenhang mit dem Übergang von GPSR zu GPSD:
Um die GPSR-Vorschriften einzuhalten, müssen Unternehmen proaktive Maßnahmen ergreifen. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen, die EU-Verkäufer ergreifen sollten:
Die Nichteinhaltung der GPSR kann schwerwiegende Folgen haben, darunter:
Offizielle Informationen zu den GPSR-Anforderungen finden Sie auf der Website der EU-Kommission.
Der Übergang von GPSD zu GPSR erfordert eine sorgfältige Beachtung der neuen Konformitätsanforderungen. Angesichts strengerer Durchsetzung, verbesserter Rückverfolgbarkeit und höherer Sicherheitsstandards müssen EU-Verkäufer proaktive Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass ihre Produkte den neuen Vorschriften entsprechen.
Der Einsatz von Tools wie Produktinformationsmanagementsystemen (PIM) wie KatanaPIM kann die Einhaltung von Vorschriften vereinfachen, indem Produktsicherheitsdaten, Dokumentationen und Rückverfolgbarkeitsaufzeichnungen zentralisiert werden. Unternehmen, die KatanaPIM nutzen, können beispielsweise Zertifikate, Sicherheitsberichte und Rückrufinformationen effizient verwalten und so sicherstellen, dass sie den neuesten GPSR-Anforderungen entsprechen.
Durch die Speicherung aller Compliance-bezogenen Daten in einem einzigen, leicht zugänglichen System können sich Unternehmen schnell an regulatorische Änderungen anpassen, Produktlisten optimieren und Compliance-Risiken vermeiden. Die Umstellung auf GPSR mag komplex erscheinen, aber mit der richtigen Vorbereitung und den richtigen Tools können Verkäufer die Compliance aufrechterhalten, Verbraucher schützen und weiterhin erfolgreich auf dem EU-Markt agieren.
Warten Sie nicht länger –sorgen Sie noch heute für die Einhaltung der GPSR-Vorschriften!
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