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FreikarteHaben Sie Probleme mit veralteten Produktdaten? Erfahren Sie, warum und wie Sie zu einem besseren PIM-System wechseln sollten. Lernen Sie von Branchenexperten mehr über die Herausforderungen, Best Practices und Strategien für einen reibungslosen Übergang. Machen Sie Ihr Unternehmen mit dem richtigen PIM-Migrationsansatz zukunftssicher!

Die Migration des Produktinformationsmanagements (PIM) ist mehr als nur ein Wechsel der Tools. Es geht darum, die Art und Weise zu verändern, wie Unternehmen ihre Produktdaten verwalten und nutzen. Um dieses wichtige Thema zu erörtern, haben wir uns mit Stephan Spijkers, Mitbegründer von PIMVendors.com, und Raoul, Produktmanager bei KatanaPIM. Beide sind Branchenexperten mit langjähriger Erfahrung in der Beratung von Unternehmen im Bereich Produktinformationsmanagement.
In diesem Blog befassen wir uns mit den Gründen für eine PIM-Migration, häufigen Herausforderungen und Erfolgsstrategien. Haben Sie Probleme mit Tabellenkalkulationen oder möchten Sie ein veraltetes System aktualisieren? Diese Einblicke helfen Ihnen dabei, diesen Weg effektiv zu beschreiten.
Die Migration von PIM-Systemen ist oft auf Frustration mit bestehenden Tools oder Prozessen zurückzuführen. Stephan hob mehrere häufige Auslöser hervor:
Die meisten Unternehmen beginnen ihre PIM-Migration mit fragmentierten Strukturen, in denen die Daten über mehrere Systeme verstreut sind:
Stephan bezeichnete dies als „Spaghetti-Daten“ und betonte, wie wichtig es sei, Produktinformationen zu zentralisieren, um Abläufe zu optimieren.
Eine erfolgreiche PIM-Migration hängt von Organisation und Governance ab:
Stephan hat einige häufige Fallstricke identifiziert, mit denen Unternehmen konfrontiert sind:
Um diesen Problemen entgegenzuwirken, ist es unerlässlich, die Rolle und die Fähigkeiten des PIM frühzeitig zu definieren.
Stephan nannte wichtige Indikatoren, die darauf hindeuten, dass eine Migration möglicherweise aus dem Ruder läuft:
Wenn diese Probleme auftreten, ist es besser, inne zu halten und die Situation neu zu bewerten, als einen fehlerhaften Prozess weiter voranzutreiben.
Stephan riet von einem „Big Bang“-Ansatz für die Inbetriebnahme ab. Stattdessen sind schrittweise und agile Implementierungen effektiver. Beginnen Sie mit minimalen, funktionsfähigen Integrationen und erweitern Sie diese Schritt für Schritt, um sicherzustellen, dass alle Tools und Prozesse aufeinander abgestimmt sind.
Priorisieren Sie beispielsweise Live-Integrationen mit wirkungsvollen Tools wie Ihrer E-Commerce-Plattform oder Ihrem Marktplatz-Integrator und kümmern Sie sich in späteren Phasen um andere.
Externes Fachwissen kann eine wichtige Rolle spielen bei:
Während größere Unternehmen möglicherweise über internes Fachwissen verfügen, profitieren kleinere Teams oft von Beratern, die den Prozess beschleunigen und kostspielige Fehler vermeiden können.
Die PIM-Migration ist ein entscheidender Schritt für Unternehmen, die effizient skalieren möchten. Durch gründliche Planung, Einbindung der Stakeholder und einen kleinen Anfang können Unternehmen häufige Fallstricke vermeiden und langfristigen Erfolg erzielen.
Stephan’s wichtigste Erkenntnis? Behandeln Sie PIM als zentralen Pfeiler Ihres Unternehmens und nicht nur als ein weiteres Tool. Mit dem richtigen Ansatz kann Ihr Unternehmen Abläufe optimieren, die Datenqualität verbessern und neue Wachstumschancen erschließen.
Wenn Sie bereit sind, sich mit der PIM-Migration auseinanderzusetzen, stehen Ihnen KatanaPIM und PIMVendors.com bei jedem Schritt zur Seite.
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